Schleifen
Bei der metallografischen Probenpräparation ist das Schleifen ein entscheidender Schritt zur Planarisierung der Oberfläche eingebetteter Proben. Dabei werden Schleifmittel – üblicherweise Schleifpapier oder Diamantschleifscheiben – auf der Schleifscheibe befestigt, um überschüssiges Material von der Probenoberfläche abzutragen und so den gewünschten Oberflächenzustand zu erzielen. Typischerweise besteht der Schleifvorgang aus Grob-, Mittel- und Feinschleifen. Die richtige Auswahl der Schleifgeräte und -materialien optimiert und steigert die Effizienz des Schleifprozesses.
Diese metallografische Schleifmaschine entfernt Grate und Kratzer schnell. Sie läuft ruhig und die Drehzahl ist einstellbar, um ebene Proben für die anschließende Polierarbeit vorzubereiten.
Polieren
Beim Polieren wird eine kleine Menge Polierpulver oder -suspension auf ein Poliertuch aufgetragen und die Probe anschließend auf dem rotierenden Tuch positioniert. Ziel ist es, Oberflächenverformungen und Kratzer, die beim Schleifen entstanden sind, zu beseitigen und eine kratzfreie, spiegelglatte Oberfläche zu erzielen, die sich für die mikroskopische Strukturanalyse unter einem Metallurgiemikroskop eignet.
Diese metallografische Poliermaschine erzeugt gleichmäßig spiegelglatte Probenoberflächen. Variable Drehzahleinstellungen ermöglichen die Erfüllung unterschiedlicher Polieranforderungen für eine klare Mikrostrukturbeobachtung.